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PPWR-Reporting ohne Daten-Chaos

Als Verpackungshersteller müssen Sie ab August 2026 Mengen, Materialien und Recyclingnachweise lückenlos dokumentieren. PAXLY macht aus Stunden manueller Excel-Arbeit ein paar Klicks — audit-sicher und EU-weit konform.

Min.
statt Stunden
0
Excel-Listen
100%
Audit-fähig
app.paxly.ai/reporting

PPWR Reporting

Q3 / 2026

Vollst.-Erkl.
92%
Quartal
847
Lizenz. t
247
Artikel
100%
Pflichten erfüllt
Gemeldete Mengen Q3
Faltschachteln
412 t
Gemeldet
Versandkartons
186 t
Gemeldet
Wellpapp-Bögen
93 t
In Vorb.

Was die PPWR für Hersteller bedeutet

Als Inverkehrbringer von Verpackungen tragen Sie ab dem 12. August 2026 die Hauptlast der neuen EU-Verpackungsverordnung (PPWR): Recyclingfähigkeitsnachweise, Mengen-Reporting, Substanzrestriktionen, perspektivisch Mindestrezyklatanteile. Für deutsche Hersteller kommen die bestehenden VerpackG-Pflichten (LUCID-Registrierung, Vollständigkeitserklärung) parallel obendrauf.

Praktisch heißt das: mehr Datenpflege, mehr Berichtszyklen, mehr Audit-Risiko. Die meisten Hersteller im Mittelstand führen ihre Verpackungsdaten heute in Excel, geteilt über Vertrieb, Produktion und Compliance. Das geht bis zur ersten Audit-Anfrage gut — danach ist es ein Wochenend-Job für drei Personen.

PAXLY zentralisiert die Daten an einem Ort: Mengen aus Aufträgen, Materialdaten aus Stammdaten, Rezyklatnachweise aus der Lieferantenkette. Reportings sind ein Knopfdruck statt Wochenarbeit. Audits werden vorbereitend statt reaktiv.

Welche Pflichten Sie jetzt erfüllen müssen

Fünf konkrete Reporting- und Compliance-Anforderungen — und wie PAXLY jede in Minuten statt Stunden abbildet.

1

Vollständigkeitserklärung erstellen

Jährliche Pflicht für Inverkehrbringer ab bestimmten Mengenschwellen. PAXLY bündelt die Mengendaten pro Material direkt aus Ihren Lieferungen — fertig zum Einreichen.

2

Quartals-/Jahresmeldungen ans Verpackungsregister

Lizenzierte Mengen pro Materialart melden — ohne Excel-Pflege. Daten kommen aus Ihren Aufträgen, Reportings sind ein Klick.

3

Recyclingfähigkeit Ihrer Produkte nachweisen

Pro Verpackungsartikel das Recyclingfähigkeitskriterium dokumentieren — inklusive Material, Aufdrucken, Beschichtungen. Audit-sicher hinterlegt.

4

Substanzrestriktionen einhalten

Bestimmte Substanzen (Schwermetalle, PFAS) sind in Verpackungen restriktiert. PAXLY trackt Ihre Compositions-Daten und warnt bei Grenzwertüberschreitung.

5

Mindestrezyklatanteile (ab 2030) vorbereiten

Heute schon trackbar: welcher Anteil Ihrer Kunststoffverpackungen erreicht bereits welche Rezyklatquote? Wo besteht noch Handlungsbedarf?

PPWR-Timeline

Welche Pflichten wann greifen.

2025

PPWR ist in Kraft, Übergangsfristen laufen

Aug 2026

Hauptpflichten greifen: Recyclingfähigkeit, Berichtsanforderungen, Substanzrestriktionen

2030

Erste verpflichtende Rezyklatanteile in Kunststoffverpackungen

2035–2040

Verschärfte Quoten und vollständige Umsetzung der Verordnung

Wie PAXLY Ihr PPWR-Reporting beschleunigt

Statt Daten in fünf Excel-Listen zu pflegen, kommen sie strukturiert aus einem System — versioniert, audit-sicher, EU-weit konform.

Reporting auf Knopfdruck

Quartalsmeldungen, Jahres-Vollständigkeitserklärungen, Verpackungsregister-Berichte — alle direkt aus PAXLY exportieren. Keine Excel-Konsolidierung mehr.

Audit-sichere Historie

Jede gemeldete Menge, jeder Rezyklatnachweis, jede Compositions-Angabe ist versioniert. Bei Audits zeigen Sie lückenlos, wer wann welche Daten geliefert hat.

Compliance-Dashboard

Auf einen Blick: welche Pflichten sind erfüllt, welche stehen an, wo fehlen noch Daten. Kein Hinterherlaufen mehr.

EU-weit einheitlich

PPWR gilt direkt in allen EU-Staaten. Sie liefern in mehrere Länder? Ein Datensatz reicht — länderspezifische Reports werden daraus generiert.

Mit der Verordnung mitwachsend

Neue PPWR-Anforderungen werden in PAXLY laufend integriert — Verordnungstexte selbst tracken müssen Sie nicht.

Häufige Fragen zum PPWR-Reporting

Was ist die PPWR und wer ist als Hersteller betroffen?

Die PPWR (Packaging and Packaging Waste Regulation, EU 2025/40) ist die neue EU-Verpackungsverordnung, die ab 12. August 2026 die Hauptpflichten greifen lässt. Betroffen sind alle Inverkehrbringer von Verpackungen — also Hersteller, Importeure und Distributoren — unabhängig von Größe oder Branche. Bereits ab geringen Mengen entstehen Meldepflichten an Verpackungsregister.

Was ist der Unterschied zwischen LUCID und PPWR?

LUCID ist die deutsche Online-Plattform der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR), über die Inverkehrbringer ihre Mengen nach dem deutschen Verpackungsgesetz (VerpackG) melden. Die PPWR ist die übergeordnete EU-Verordnung, die ab 12. August 2026 zusätzlich gilt — sie erweitert die Pflichten um Recyclingfähigkeitsnachweise, Mindestrezyklatanteile und EU-weit einheitliche Standards. Praktisch: LUCID-Registrierung bleibt für Deutschland Pflicht, die PPWR kommt als zusätzlicher EU-Rahmen on top.

Welche Daten muss ich als Hersteller für PPWR-Reporting bereitstellen?

Pro Verpackungsartikel: Materialzusammensetzung mit Anteilen, Rezyklatanteil, Recyclingfähigkeitskriterium, ggf. verwendete Substanzen aus der Restriktionsliste, sowie alle in Verkehr gebrachten Mengen pro Periode. Diese Daten flossen früher in fünf Excel-Listen — ab 2026 müssen sie strukturiert, versioniert und auditierbar sein.

Wie reiche ich die Vollständigkeitserklärung ein?

Die jährliche Vollständigkeitserklärung wird über LUCID an die ZSVR übermittelt. Sie enthält die Gesamtmenge der in Verkehr gebrachten Verpackungen pro Materialart, geprüft durch einen registrierten Sachverständigen. Mit PAXLY werden die Mengendaten direkt aus Ihren Aufträgen aggregiert — Sie übergeben dem Sachverständigen einen vollständigen Bericht statt rohem Datenchaos.

Was passiert bei einer PPWR-Prüfung oder einem Audit?

Auditoren wollen sehen, dass Ihre Mengen-, Material- und Compliance-Daten lückenlos und nachvollziehbar dokumentiert sind. Mit PAXLY haben Sie eine versionierte Historie pro Artikel — Sie können zu jedem Zeitpunkt zeigen, was wann gemeldet wurde, mit welchen Quelldaten. Das verkürzt Audit-Vorbereitung von Wochen auf Tage.

Welche Sanktionen drohen bei PPWR-Verstößen?

Sanktionen werden national festgelegt, sind aber EU-weit erheblich: Bußgelder, Lieferstopps für nicht-konforme Verpackungen, Marktrücknahmen. In Deutschland sind Bußgelder für unvollständige LUCID-Meldungen schon heute bis 200.000 € möglich; mit der PPWR werden die Tatbestände erweitert. Hinzu kommt das Reputationsrisiko bei Großkunden, die zunehmend Compliance-Nachweise voraussetzen.

Wie schnell kann ich mit PAXLY auf PPWR-Reporting umstellen?

In typischen Mittelstandsumgebungen ist die Datenanbindung in wenigen Wochen produktiv. Bestehende Stammdaten und Lieferhistorien werden importiert; aktuelle Meldungen laufen ab dem ersten Reporting-Zeitraum direkt aus der Plattform. Wer Audit-Termine vor Augen hat, schaffe es, die Vorbereitung von Wochen manueller Arbeit auf wenige Stunden zu reduzieren.

Bereit für den nächsten Schritt?

Kein Verkaufsgespräch. Wir analysieren Ihre Situation und sagen Ihnen ehrlich, ob PAXLY für Sie Sinn macht.

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